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Kooperationen machen Produkte von ELI Play noch attraktiver!

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Ein Montag mit Meta

ELI Play auf den Messen IATP und IAAPA

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„Ein Projekt mit dem Kunden gemeinsam gestalten – ich kann mir nichts Schöneres vorstellen“

ELI Play hat eine neue Niederlassung mit einem neuen Gesicht. Meta van Hoek lebt und arbeitet schon seit fünfzehn Jahren in Frankreich. Seit 2017 führt sie die französische Dependance von ELI Play.

7:00

Mein Wecker klingelt jeden Morgen zeitig. Ich stehe auf und wir frühstücken als Familie gemeinsam. Wenn die Kinder zur Schule gehen, steige ich ins Auto, um zu unserer nagelneuen Niederlassung zu fahren: rund 30 Kilometer entfernt, im Gewerbegebiet Alpespace. Die Suche nach diesem Standort war keine einfache Aufgabe, aber hier haben wir jetzt alles, was wir brauchen: ein repräsentatives Büro, in dem wir unsere Kunden empfangen können, und einen separaten Konferenzraum. Wir teilen uns das Büro mit mehreren Unternehmern. Es ist ein Coworking Space, in dem Unternehmer einen einzelnen Schreibtisch anmieten. Den Konferenzraum, den Kopierer und die Küche teilen wir uns.

8:20

Ich verlasse die Autobahn. Bei schönem Wetter kann ich von der Ausfahrt aus einen kurzen Blick auf den Mont Blanc erhaschen. Und jedes Mal begeistert mich dieser tolle Ausblick aufs Neue. Für mich als „Holländerin“ bleibt es etwas ganz Besonderes.

8:30

Ich sehe Michaels Auto schon auf dem Parkplatz stehen. Michael ist mein französischer Kollege, der vor vier Wochen bei ELI Play angefangen hat. Unsere französischen Kunden finden es sehr angenehm, dass ein „echter“ Franzose hier im Büro ist. Das gibt ihnen ein sicheres Gefühl. Auch ich bin froh, dass er da ist, denn er bearbeitet alle Anfragen, die über die Website reinkommen. Damit ist er im Moment fast voll ausgelastet. Es gibt viele Interessenten, die eine Indoor-Spielanlage oder einen Trampolinpark eröffnen möchten. Der französische Markt ist dynamisch und es kommen viele unterschiedliche Anfragen rein. Kleine und größere Projekte, einige schon in einem fortgeschritteneren Stadium, andere stecken noch in den Kinderschuhen. Deswegen ist es wichtig, dass Michael auf alle Anfragen telefonisch reagiert. Warm handshake heißt das bei uns. Dieses erste Gespräch geht er immer ganz offen an. Wie können wir helfen, was können wir leisten? Manche lassen die Sache aber auch langsamer angehen und wollen erst einmal nur einen Prospekt. In anderen Fällen haben die Leute schon beim allerersten Gespräch ganz konkrete Pläne.

Selbst gehe ich erst einmal meine E-Mails durch. Dabei entscheide ich, wo ich meine Prioritäten setze.

Meta van Hoek - Lechat, Sales Manager ELI Play France

10:00

Michael und ich überlegen, welche Anfragen sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befinden. Dann kontaktiere ich diese Kunden, um ihre Wünsche zu inventarisieren. Wenn das geklärt ist, erstelle ich einen Entwurf und ein Angebot.

11:00

Während ich Kaffee mache, fällt mir die E-Mail eines unserer Kunden wieder ein. Er möchte wissen, ob wir in seinem Trampolinpark ein verschiebbares Netz einbauen können. Ich halte Rücksprache mit einem Designer in den Niederlanden, ob das technisch realisierbar wäre, wie es aussehen könnte, und ob es nicht gegen die allgemeinen Sicherheitsrichtlinien verstoßen würde. Das Ergebnis – zusammen mit einem Kostenvoranschlag – bespreche ich dann mit dem Kunden.

13:00

Michael und ich essen gemeinsam mit den anderen „Kollegen“ aus unserem Büro. Das ist richtig gemütlich. Meistens habe ich die Reste vom Abendessen am Vortag dabei. Das machen alle französischen Angestellten so. Einmal in der Woche esse ich in der großen Kantine des Gewerbegebietes. Letzte Woche habe ich Crozet gegessen, ein regionales Gericht, eine Art kleine, viereckige Nudeln. Sehr lecker.

14:00

Morgen fahre ich nach Paris, um einen Kunden zu besuchen. Er betreibt schon eine Indoor-Spielanlage, möchte aber einige Spielelemente hinzufügen. Ich werde mir die Gegebenheiten vor Ort genau ansehen und die Wünsche mit dem Kunden besprechen. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich über alle Produkte, die ELI Play liefert, genauestens auf dem Laufenden bin. So kann ich dem Kunden immer eine passende Lösung anbieten. Ich suche alle Informationen zusammen, die ich von diesem Kunden habe, und kaufe online eine Fahrkarte für den TGV.

Verkaufsbüro ELI Play France

16:00

Ich habe gerade von einem anderen Kunden erfahren, dass ihm unser Entwurf für seinen Trampolinpark sehr gut gefällt. Er möchte lediglich noch ein Kletterelement hinzufügen, um sich von anderen Trampolinparks abzuheben. Für diesen Kunden haben wir einen kompletten Plan zur Einrichtung seines Parks entworfen. Die Zusammenarbeit mit den Designern in Boxtel, die für die Entwürfe zuständig sind, ist das Schönste, was es gibt. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, so eine Freizeiteinrichtung zu gestalten. Das macht den Prozess sehr kreativ. Bevor die Designer loslegen, muss ich die Wünsche des Kunden genau kennen, um die Designer entsprechend zu instruieren. Erst wenn wir beide, der Designer und ich, absolut zufrieden sind mit dem Entwurf, stelle ich ihn dem Kunden vor.

17:00

Zum Schluss erledige ich noch den üblichen Bürokram: Ich leite Michaels Stundenzettel der letzten Woche an den externen Lohnbuchhalter weiter, über den unsere Gehälter bezahlt werden, und kaufe wieder einmal eine Fahrkarte: Eine Reise zu unserem Hauptsitz in Boxtel steht an. In Kürze findet wieder ein Technical- & Salesmeeting statt, bei dem alle Sales- und Accountmanager über die neuesten Produkte von ELI Play informiert werden. Ich telefoniere auch noch kurz mit dem Vermieter unseres Büros, um ihm zu sagen, dass der Rollladen kaputt ist und nicht mehr runtergeht. Um 18 Uhr fahre ich nach Hause.

Sie sind Freizeitunternehmer und möchten bei „Ein Montag mit“ mitmachen? Dann schreiben Sie eine E-Mail an marketing@eliplay.com. Die Redaktion wird sich in Kürze bei Ihnen melden.


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